Upcy­cling und Pflan­zen­koh­le

Unter Upcy­cling wird in der Regel ein Prozess ver­stan­den, bei dem aus einem alten oder nutz­lo­sen Stoff ein neu­wer­ti­ges Produkt ent­steht. Durch den Schwund der natür­li­chen Res­sour­cen und den gesell­schaft­li­chen Wandel gewinnt dieses Prinzip immer mehr an Bedeu­tung,

Auch Pflan­zen­koh­le ist mehr als nur ein schlich­tes Recy­cling­pro­dukt. Im Pflan­zen­koh­le-Her­stel­lungs­pro­zess wird nicht einfach nur bio­ge­nes Mate­ri­al wie­der­ver­wer­tet. Die meist über­schüs­si­gen Bio­mas­sen (Grün­schnitt, Sie­b­res­te, Obst­ker­ne, Mist, Gülle, Kokus­nuss­scha­len etc.) werden durch die scho­nen­de Ver­koh­lung zu neuen Pro­duk­ten wie Energie, Fut­ter­koh­le oder Aktiv­koh­le auf­ge­wer­tet und ver­edelt.

Neben dem ener­ge­ti­schen und stoff­li­chen Upcy­cling hat Pflan­zen­koh­le noch einen unschätz­ba­ren Zusatz­nut­zen: Der CO2-Fuß­ab­druck ver­bes­sert sich gleich doppelt. Wird Pflan­zen­koh­le noch zusätz­lich in den Boden ein­ge­bracht, können große Mengen an Koh­len­stoff ein­ge­la­gert und der Atmo­sphä­re ent­zo­gen werden.

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