MDR/Ulrike Kaliner
Terra Preta ist dunkle, humus- und nähr­stoff­rei­che Erde, der eine beson­de­re Frucht­bar­keit nach­ge­sagt wird. Das Sub­strat besteht aus Kohle, Garten- und Küchen­ab­fäl­len sowie Mikro­or­ga­nis­men, die die Pflan­zen bei einem gesun­den Wachs­tum unter­stüt­zen. Erfun­den wurde die Terra Preta von den Indios.
Ori­gi­nal­ar­ti­kel: Terra preta: Was bringt die schwar­ze Erde der Indios?
Autor: Jörg Heiß
Erschie­nen in: MDR – Mit­tel­deut­scher Rund­funk