Bild: Son­nen­er­de
Die meisten Kom­post­an­la­gen sind nicht an der Pro­duk­ti­on von hoch­wer­ti­gen Kom­pos­ten inter­es­siert, sondern nur an der Ent­sor­gung von Abfäl­len. Durch die getrenn­te Samm­lung der Bio­ab­fäl­le wurde ein Kom­pos­tie­rungs­boom aus­ge­löst, der dem Image des Kom­pos­tes sehr gescha­det hat. Es wurden Kom­pos­te am Markt ange­bo­ten, die den Namen „Kompost“ wirk­lich nicht ver­dient hätten – schwar­ze, ver­kohl­te, übel­rie­chen­de, aber fein abge­sieb­te Massen wurden nicht nur ver­kauft, sondern auch zum Schaden der Pflan­zen ange­wen­det. Die Öster­rei­chi­sche Firma Son­nen­er­de macht hier einiges anders. Warum und weshalb erklärt Geschäfts­füh­rer und Pflan­zen­koh­le-Pionier Gerald Dunst im Video:
Autor: Son­nen­er­de
Erschie­nen in: www.sonnenerde.at