Aus der aktu­el­len Pro­ble­ma­tik heraus, dass Pflan­zen­koh­le nicht gleich Pflan­zen­koh­le ist, sollte ein Weg gefun­den werden, wie zumin­dest die Fakten der Her­stel­lung trans­pa­ren­ter für Händler als auch für Ver­brau­cher gemacht werden können.

Pro­blem­stel­lung

Pflan­zen­koh­le ≠ Pflan­zen­koh­le
Am Markt sind viele unter­schied­li­che Pflan­zen­koh­len ver­füg­bar. Jede Pflan­zen­koh­le wirkt anders – manch­mal anders als ange­nom­men wird. Grund sind die ver­schie­de­nen Eigen­schaf­ten die sich aus der Kom­bi­na­ti­on von Aus­gangs­ma­te­ri­al, Ver­weil­dau­er und Pyro­ly­se­art, Pyro­ly­se­dau­er aber auch Pyro­ly­se­tem­pe­ra­tur ergeben.
Aller­dings unter­schei­det der Markt nicht nach diesen essen­ti­el­len Rah­men­da­ten.
Die Her­kunft der Pflan­zen­koh­le ist auch in vielen Fällen intrans­pa­rent.

Ziel des Work­shops

Ent­wick­lung einer all­ge­mein­gül­ti­gen Dekla­ra­ti­ons­emp­feh­lung für Her­stel­ler und Händler.
Es soll eine Emp­feh­lung aus­ge­spro­chen werden, die auf mög­lichst breite Aner­ken­nung durch die Mit­glie­der stößt und diese zeitnah umset­zen.

Ort: Richtet sich nach der Her­kunft der Teil­neh­men­den

Datum: 23. Novem­ber 2018, 13.00 – 17.00 Uhr